neubau
Im Buchenring 1 entsteht ab dem ersten Quartal 2026 in Zusammenarbeit mit der Solid.Modulbau GmbH ein modernes Mehrfamilienhaus mit neun Wohnungen, rund 679 m² Wohnfläche, drei Vollgeschossen, Laubengang und Aufzug. Das Projekt kombiniert eine zeitgemäße serielle Bauweise mit einem innovativen solar‑elektrischen Energiekonzept und zeigt, wie energieeffizienter und zukunftsorientierter Wohnraum heute geschaffen werden kann.
Aktuelle Informationen zum Bauprojekt
Dank der effizienten Modulbauweise liegt die geplante Fertigstellung des Gebäudes bereits im 4. Quartal 2026. Die Vermietung der Wohnungen startet voraussichtlich Ende 2026 bzw. Anfang 2027.
Bleiben Sie auf dem Laufenden! Auf dieser Seite informieren wir Sie jederzeit über
- den aktuellen Baufortschritt,
- den Start der Wohnungsausschreibungen und
- den Beginn der Vermietung
Architektur & Bauweise
Der Neubau in Blankenfelde‑Mahlow entsteht in serieller Modulbauweise mit kurzer Bauzeit und moderner, energieeffizienter Gebäudehülle. Auf rund 679 m² entstehen neun Wohnungen, umgesetzt nach dem aktuellen KfW‑40‑Standard.
- 3x = 3-Raum-Wohnung – 59,47 m²
- 6x = 4-Raum-Wohnung – 83,45 m²
Energiekonzept: effizient & solar-elektrisch
Das Gebäude setzt auf ein innovatives solar-elektrisches Gesamtsystem, das ohne klassische wassergeführte Heiztechnik auskommt. Stattdessen sorgen digitale Steuerung, PV‑Stromnutzung und intelligente Lastverteilung für niedrige Betriebskosten und hohe Ausfallsicherheit.
Wärme & Komfort
Beheizt wird das Haus über Infrarot‑Flächenheizungen, die schnell reagieren, ein angenehmes Raumklima schaffen und den Energieeinsatz reduzieren. Die Technik ist wartungsarm, robust und sorgt für ein dauerhaft zuverlässiges System.
Wirtschaftlichkeit & Betrieb
Der Verzicht auf Rohrnetze, Pumpen und externe Messdienstleister senkt sowohl die Investitions‑ als auch die laufenden Betriebskosten. Die modulare, digitale Infrastruktur ermöglicht einen wirtschaftlichen, transparenten und langlebigen Betrieb – ideal für moderne Wohnprojekte.
REIHENHÄUSER ZUR MIETE IN BLANKENFELDE-MAHLOW
Auf 8.000 m2 Fläche entstand bis Herbst 2022 im direkten Berliner Umland ein neues HWS-Wohnquartier mit einigen Besonderheiten. Gebaut wurden 26 zu vermietende Reihenhäuser, die bis zur Gartenbox durchkonzipiert sind – samt 52 Pkw-Stellplätzen, umbauten Müllplätzen und einer gemeinschaftlichen Nahwärmeanlage.
Es entstanden zwei Haustypen unterschiedlicher Größe: 21 Reihenhäuser mit je 120 m2 Wohnfläche und vier Zimmern (der „Wohntraum“) sowie fünf Reihenhäuser mit je 145 m2 Wohnfläche und fünf Zimmern (das „Familienglück“).
© Deutsche Reihenhaus AG
STANDORTVORTEIL
Jörn von der Lieth, Geschäftsführer der HWS
PROJEKTPARTNERIN DEUTSCHE REIHENHAUS AG
Die auf den Abbildungen dargestellten Möblierungen sind nicht Bestandteil der Mietverträge. © Deutsche Reihenhaus AG
NEUBAU RAMSTEINWEG – BARRIERARMES WOHNEN BEI DER HWS
Im ruhigen Siedlungsgebiet in Berlin-Zehlendorf hat die HWS am Ramsteinweg 31/31A und Ramsteinweg 33/33A zwei Ersatzneubauten mit insgesamt 80 Wohneinheiten gebaut. Teil dieser Neubauten sind zwölf Demenz-WG-Apartments mit großzügigen Gärten und 56 barrierearme Wohnungen in den Vollgeschossen, die sowohl den Wohnvorstellungen von Familien als auch den Anforderungen an seniorengerechtes Wohnen entsprechen. In den zusätzlichen Staffelgeschossen entstanden zwölf kompakte Wohnungen, die für Singles oder Paare ausgelegt sind. Alle sind mit bodengleichen Duschen (einige zusätzlich mit Badewanne) sowie Fußbodenheizung ausgestattet. Zudem verfügen alle Wohnungen über Balkons (im Erdgeschoss Terrassen). Neben Aufzügen gibt es in jedem Geschoss getrennte Rollatoren- bzw. Kinderwagenräume.
Die beiden Bestandsgebäude im Ramsteinweg waren nicht mehr zeitgemäß. Sie besaßen weder eine Dämmung nach heutigem energetischen Standard, noch entsprachen sie den Anforderungen an erhöhten Schallschutz. Die Gebäudekörper wiesen einen erheblichen Rückstau an Instandhaltungs- und Werterhaltungsmaßnahmen auf. Es gab weder Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Personen noch Aufzugsanlagen. Aus all diesen Gründen hatte die HWS beschlossen, die beiden Gebäude abzureißen und Ersatzneubauten zu errichten.







